Schwimmen ohne Grenzen

Zum neuen Einfamilenhaus mit unverbaubarer Sicht auf die Stadt Bern und die Alpen ist in einen echter Paradiesgarten entstanden. Das Schwimmbecken mit überlaufener 
Wasserkante, die schönen Mauern aus Berner Sandstein und die grosse Pflanzenvielfalt prägen den unverwechselbaren Charakter des Gartens.

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ElfenauPark, Bern

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Mitten in der Elfenau fügen sich die Häuser des ElfenauParks harmonisch in den eigenen Park ein. Es sind Orte der Begegnung entstanden. Der Park bietet Raum für Begegnungen von Menschen zu Menschen,
von Menschen zu Pflanzen und von Pflanzen zu Pflanzen. Der Park ist Teil des Dienstleistungs- und Kulturangebot für die Bewohner, damit sie sich rundherum geborgen fühlen.

CHELSEA FLOWER SHOW 2016

Lookbook

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Traue dem Ort nicht, wo kein Unkraut wächst!

Der Kampf gegen das Unkraut gehört zu den alltäglichen Arbeiten des Gärtners. Der Ausdruck `Unkraut` ist nie absolut zu verstehen, denn für manche Pflanzen ist das Unkraut durchaus ein hilfreicher Nachbar und damit eher Freund als Feind. Der Ausdruck Unkraut ist standortbezogen und in der Beziehung zu den Nachbarn zu verstehen. So können manche Unkrautpflanzen als dynamische Speicher bezeichnet werden.
Mit ihren Pfahlwurzeln gelangen sie beispielsweise tief in die Erde und nehmen Nährstoffe auf, die Flachwurzler gar nicht erst erreichen. Oder sie binden Stickstoff an den Wurzeln und stellen diesen den Nachbarn zur Verfügung. Die meisten dieser Pflanzen sind auf bestimmte Nährstoffe spezialisiert und können gezielt zu deren Anreicherung im Boden eingesetzt werden. Nachfolgend ein paar Beispiele für hilfreiche `Unkräuter`.

Taraxacum officinalisUrtica urensAnthemis arvensisAchilea millefoliumPlantago sspRumex obtusifolium

Birdland

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Für Kinder und auch für Erwachsene ist das Beobachten von Vögeln an der eigenen Futterquelle ein Naturspektakel! Wie prächtig und vielfältig unsere Vögel nur sind! Und wer da schon mal zugesehen hat, der weiss, dass an der Futterstelle einiges läuft. Da gibt es Kämpfe am Futterplatz. Wer frech ist, setzt sich durch und die scheuen Vögel müssen von den Brosamen, die vom Tisch fallen, Vorlieb nehmen. Einige Vögel fliegen die Futterstelle direkt an, andere schalten vor der Landung in der Umgebung einen Sicherheitshalt ein. Kommen immer die gleichen Vögel zur Futterstelle? Welcher Vogel kommt wann, wie oft und wie lange? Wichtig für die Vögel ist ein Rückzugsplatz in der Nähe der Futterquelle, d.h. ein Dornenstrauch (Weiss- oder Schwarzdorn) oder ein grosser, dorniger Ast auf der Terrasse. Die Vögel sollten regelmässig gefüttert werden, vor allem bei geschlossener Schneedecke. Absolute Leckerbissen in den offenen Futtersäulen sind Baumnüsse oder ungesalzene spanische Nüsse. In den geschlossenen Futtersäulen sind weiche schwarze Sonnenblumenkerne absolute Spitze.
Anis-Fett in Futterstämmchen oder in Kugelform übertriffen alles. Diese fettigen Kugeln eignen sich für Insektenfresser mit spitzigen Schnäbeln, also vor allem für Meisen. Die Meisen hängen oft  kopfüber an der Kugel. Einzelgänger wie Kohlmeisen und Blaumeisen lassen sich an der Futterkugel oder an der Futterstange gegenseitig meist in Ruhe, kommen schnell und fliegen nach kurzer Zeit weiter. Im Gegensatz zu diesen Meisen kommen die Schwanzmeisen, die Bergfinken, die Distelfinken und die Sperlinge selten alleine. Schwanzmeisen sind wahre Artisten und können in sich in ganzen Gruppen an derselben Futterkugel festhalten. Finkenvögel sind oft zu ungeschickt und zu plump, um sich am Netz der Futterkugel festzuhalten. Ein lieber Freund erzählte mir kürzlich: „Mein Lieblingsvogel ist der Spatz! Er kommt überall auf der Welt vor, daher fühle ich mich, wenn ich ihn sehe auch überall zu Hause.“ Bemerkenswert ist, dass Spatzen lediglich 6-9 Monate leben, Meisen 8-12 Jahre und Krähen bis 120 Jahre!

Andi Tromp

 

 

 

Mein Garten – Mein Freund

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Während den letzten Monaten sehnten wir auf einen Tag mit optimalen Lichtverhältnissen, um mit unserem Kunden durch seinen ParadiesGarten zu spazieren und Bilder aufzunehmen. Geplant gelang dies lange nicht. Letzte Woche motivierte uns das schöne Herbstwetter zu einen erneuten Versuch. Spontan kontaktierten wir den Kunden, der uns mit Freude durch den Garten begleitete
und uns seine neuen Pflanzen, die reifen Früchte und die geernteten Kräuter zeigte. Während des Rundgangs und dem Gespräch entstanden viele Bilder. Es ist ein Garten für Pflanzenliebhaber, ein Garten für Geniesser und zudem das ganze Jahr hindurch ein guter Freund.